
Seit Corona und dem schnellen, häufig ungeplanten Einrichten unzähliger Homeoffices ist alles anders. Während sich im Unternehmen der Systemadministrator um die Updates und Patches kümmert, sind viele Home-PC in punkto Aktualität und Sicherheit nicht auf dem neuesten Stand. Erste Probleme gibt’s dann häufig schon bei der Remote-Verbindung, denn Firmen-Client und Homeoffice-PC sollten auf dem gleichen, aktuellen Patch-Stand sein. Hier leistet das acmp-Tool CAWUM (Complete aagon Windows Update Management) wertvolle Hilfe. Denn anders als die weit verbreiteten Windows Update Services (WSUS) ermöglicht es die neue aagon-Lösung den IT-Verantwortlichen, Windows-Updates kontrolliert, gezielt und effektiv zu installieren.
Zu den wesentlichen Pluspunkten von CAWUM speziell fürs Homeoffice zählen:
- Automatischer Neustart: Der Anwender muss beim Updaten nicht am PC sitzen, um den eventuell erforderlichen Neustart händisch zu veranlassen.
- Der Zeitpunkt des Updates lässt sich individuell festlegen (etwa um 24 Uhr, um den Benutzer nicht zu stören).
- Mit der Funktion Wake on LAN lässt sich der PC über das Netzwerk starten und anschließend updaten
- Bei getakteten Homeoffice-PCs, für die nur ein limitiertes Datenvolumen besteht, lässt sich die Update-Installation verschieben, bis eine unlimitierte Verbindung verfügbar ist. Updates über Mobilfunk schließt CAWUM auf Wunsch aus.
Doch CAWUM leistet nicht nur beim Einsatz in Homeoffices wertvolle Hilfe. Wie viele IT-Admins bestätigen, ist das Tool ein willkommener und äußerst praxisrelevanter Ersatz für WSUS. „Auch hier zeigt sich einmal mehr der Vorteil, dass unsere Entwickler die Lösungen und zusätzlichen acmp-Tools in enger Kommunikation mit unseren Kunden entwerfen. Diese spiegeln deshalb die Anforderungen der IT-Administratoren exakt wider. Und seit Jahren suchen IT-Verantwortliche nach einer leistungsstarken Alternative, die WSUS überflüssig macht,“ so Sebastian Weber, Produktmanager bei aagon.
Einige Highlights von CAWUM:
- Lädt und installiert nur die Updates, die die einzelnen Clients tatsächlich benötigen. Das spart Bandbreite und Zeit.
- Scannt täglich nach aktuellen Updates und Patches, prüft sie hinsichtlich Integrität und installiert diese. WSUS führt den Update-Prozess nur einmal im Monat durch, am so genannten und von IT-Admins gefürchteten Patch-Day.
- Stellt zur Auswahl, welche Patches in welcher Sprache auf welchen File Repositories zu synchronisieren sind.
- Arbeitet mit einzelnen Freigaberingen und ermöglicht so, dass die Windows-Updates auf einzelnen Testsystemen verteilt werden. Somit lässt sich risikofrei testen, ob nach dem Update alles reibungsfrei läuft.
- Erstellt ein umfangreiches Protokoll beim Rollout von Clients, das im Detail anzeigt, welche Updates installiert wurden. Das erleichtert die Fehlersuche, falls nach dem Update Probleme auftauchen.
