
Sebastian Weber (aagon) gibt detaillierte Informationen zum optimalen Client Management
Ergänzt wurde das Programm durch praxisbezogene Vorträge der Kunden. Diese lieferten einen individuellen Einblick in den Einsatz der aagon-Lösungen und zeigten zudem auf, wo beim Client Management Schwachstellen auftauchen könnten.
Neben den Vorträgen von Kunden- und Unternehmensseite boten individuelle Gespräche die Möglichkeit, Lob und Kritik zu äußern oder sich detailliert über neue Ideen mit dem aagon-Expertenteam zu unterhalten. Seinen Abschluss fand der acmp-Erfahrungsaustausch in einer offenen und lockeren Gesprächsrunde.
Stimmen aus der Boxengasse
Sebastian Weber, Product Manager bei aagon, und erfahrene aagon Consultants waren bei den Erfahrungsaustauschen vor Ort und haben nicht nur die neuen Entwicklungen rund um acmp präsentiert, sondern sich intensiv um alle teilnehmenden Kunden gekümmert. Der Austausch mit unseren Kunden ist uns sehr wichtig, betont Weber. Mit dem Feedback der acmp-Nutzer zu unserer Software können wir die acmp-Suite jederzeit agil weiterentwickeln. Der Erfahrungsaustausch hilft uns, den Blick der Kunden auf unsere Leistungen nicht aus dem Sichtfeld zu verlieren. Außerdem können wir unseren Kunden mit Hilfe ihres Inputs genau das liefern, was sie brauchen.
acmp-Anwender wie Ulrike Spannagel, OSI Food Solutions Germany GmbH, und Stefan Wentingmann, Tedi GmbH & Co. KG, lobten die Veranstaltungen in ganz Deutschland sowohl inhaltlich als auch organisatorisch. Vor allem der Praxisbezug gefiel Jörg Dollhäuptl, IHK Nürnberg, und Cristof Marcinek, Hellweg Die Profi-Baumärkte. Der Vortrag des Kollegen von Tedi und der Vortrag über SAM haben mir sehr gut gefallen!, betont Dirk Hoder von Hellweg Die Profi-Baumärkte.
Immer die Zukunft im Blick
Das Erfahrungsaustausch-Programm von aagon findet in wechselnden zukunftsweisenden Standorten wie dem Motodrom am Hockenheimring, Soest oder Berlin statt. Über mangelnden Zuspruch muss sich aagon nicht sorgen: Die Veranstaltungen sind äußerst begehrt und die Plätze schon immer lange im Voraus ausgebucht.
Neue Ideen für die kommenden Treffen kamen ebenfalls von den Teilnehmern: Matthias Stebner, Panasonic Industrial Devices, brachte Hamburg ins Rennen, und Philipp Böser, Hochschule Furtwangen, setzt auf den „Europapark mit dem Motto Achterbahn“ für ein künftiges Treffen.



