
„Die transparente Abbildung der verwendeten Software durch unser acmp Lizenzmanagement leistet einen bedeutenden Beitrag zur Kostenoptimierung in mittelständischen Unternehmen“, erläutert Wilko Frenzel, Geschäftsführer der aagon GmbH. „Auf diese Weise lassen sich nicht genutzte Software und deren Lizenzen schnell identifizieren. Dies wiederum reduziert die Kosten für Investition und Pflege der Software erheblich.“
Zu den weiteren neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank acmp DNA, eine tägliche aktualisierte Comparex-Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt und anzeigt, welche Software lizenzpflichtig ist. Aufgrund der Spezifikationen der eingesetzten Software ordnet die acmp DNA die Programme in Kategorien ein und hilft somit, Software der gleichen Art schnell zu identifizieren. Zudem lassen sich im Unternehmen unerwünschte Softwarekategorien definieren und markieren und auf Wunsch auch automatisierte Reaktion – von der internen Benachrichtigung bis hin zur automatischen Deinstallation - definieren.
Auch die anderen Komponenten der acmp Suite 5.2. enthalten zahlreiche praktische Upgrades – wie etwa das Asset Management. Ab sofort lassen sich die Asset-Typen mit speziellen Inventarnummern versehen, die die spätere Zuweisung erleichtern. Zum Beispiel No_123 für Notebooks oder Ti_456 für die Kategorie Tische. Und beim Helpdesk ist es nun möglich, verschiedene Empfängeradressen anzugeben, so dass die jeweiligen Aufgaben gleich den entsprechenden Bearbeitern zugewiesen werden.
Neben den hier genannten neuen Funktionen warten noch viele weitere spannende Features in den Release Notes auf den User.



