Virenschutz in übergeordnetes Client-Management einbinden und Sicherheitsrisiken minimieren

 

Herausforderungen

Oliver Schonefeld und sein vierköpfiges IT-Team waren auf der Suche nach einer Client-Management-Lösung für 250 Rechner. Im Vorfeld war es immer wieder
zu Phishing-Angriffen und anderen Sicherheitsproblemen gekommen. Die Idee: Ein zentrales Client-Management-System mit angebundenem Virenschutz und Update Management für mehr IT-Sicherheit im Unternehmen.

 

One-Stop-Shop

Gemeinsame Oberfläche für
Client-Management und Virenschutz

Zeit und Ressourcen sparen

durch Automatisierung und
einfache Konfiguration

Die Lösung mit der acmp Suite

• Zentrale Verwaltung von Windows Defender für alle im Unternehmensnetzwerk befindlichen Clients
• Automatisches Patchen von Microsoft Updates ohne WSUS-Server per acmp Windows Update Management
• Automatisiertes Update- und Patchmanagement für Third-Party-Software mit Managed Software
• 100 % Compliance und Vermeidung von Über- oder Unterlizenzierung durch Lizenzmanagement
• Unkomplizierter Rollout von Betriebssystem und Softwareinstallation durch Desktop Automation aus der acmp heraus mit OS Deployment

Das Ergebnis 

Mit einem automatisierten Windows-Update-Management, eingebettet in die Konsole eines Client-Management Systems, sparen IT-Abteilungen Zeit und personelle Ressourcen. Durch die Integration einer Antiviren-Software
wie dem Windows Defender potenzierten sich die Vorteile. Ein ganzheitlicher Ansatz, der auch das Leibniz- Institut für Deutsche Sprache überzeugte.

„Die Einbettung des Virenschutzes in die allgemeine Client-Verwaltung ist wirklich ein Riesen-Benefit.

Die Funktionen desDefenders lassen sich dadurch noch viel zielgerichteter einsetzen.“

Oliver Schonefeld, IT-Leiter des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS)

 

 

ÜBER LEIBNIZ-INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE (IDS)

Das IDS in Mannheim ist die zentrale wissenschaftliche Einrichtung zur Dokumentation und Erforschung der deutschen Sprache in Gegenwart und neuerer Geschichte. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird es
gemeinsam von Bund und allen 16 Bundesländern unter besonderer Beteiligung des Landes Baden-Württemberg getragen.

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