
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Asset Management – dem vollständigen Erfassen und Verwalten des Arbeitsplatz-Inventars. Dabei berücksichtigt die acmp-Suite sämtliche zu einem Arbeitsplatz gehörenden Anlagegüter („Assets“). Also nicht nur das IT-Equipment wie Computer, Tastaturen, Mäuse, Monitore und Mobilgeräte, sondern auch die zum Arbeitsplatz gehörenden Tische und Stühle. Somit hat die IT- und Unternehmensleitung stets einen vollständigen Überblick über alle verfügbaren Assets, kann Geräte nach Kostenstellen, Benutzern und Standorten sortieren und zudem Abschreibungssummen, Anschaffungskosten sowie Garantiedaten berechnen.
Einen Einblick in das neue Lizenzmanagement, das mit der nächsten Version (5.2) ausgeliefert wird, gestattet das aagon-Team ebenfalls. Zu den neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank acmp DNA, eine Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt. Zudem sind mit der neuen Version verbesserte und leichter auszuwertende Reports möglich, und es lassen sich lizenzabhängige Bedingungen definieren: etwa, ob die aktuell genutzte Lizenz für eine neue Softwareversion gültig ist.



