Die IT-Komplexität nimmt stetig zu. Unternehmen sind deshalb gut beraten, ihre IT-Applikationen und den IT-Nacharbeitungsaufwand zu reduzieren. Eine zentrale IT Management Platform wie die acmp Suite ist dafür das geeignete Instrument.
Mit einer ganzen Reihe spezialisierter Werkzeuge arbeiten IT-Abteilungen heute, um die Geräteverwaltung in ihren immer heterogener werdenden Netzwerken in den Griff zu bekommen – ein oft nur noch schwer zu kontrollierendes Geflecht an Tools für Patch Management, Inventarisierung, Softwareverteilung, Security und Reporting. Daraus erwachsen gleich mehrere Nachteile: hohe Lizenz- und Betriebskosten, wenig effiziente Steuerung und Fehleranfälligkeit.
Speziell Administratoren klagen über ineffiziente Arbeitsabläufe, denn häufige Tool-Wechsel, manuelle Prozesse und redundante Aufgaben kosten Zeit und Nerven. In einer fragmentierten Tool-Landschaft mit einem halben Dutzend Einzellösungen für ähnliche oder zusammenhängende Aufgaben fehlt die zentrale Sicht auf Endgeräte, Policies, Status und Risiken. Der IT-Automatisierungsgrad zwischen Insellösungen ist gering, durchgängige Prozesse für Lifecycle, Patchen, Support und Deployment sind so nicht machbar. Wertvolle Kapazitäten werden für Tool-Pflege statt für strategische Aufgaben gebunden.
Probleme bei IT-Security und Compliance
Für IT-Verantwortliche wiederum entsteht daraus ein Governance-Problem. Wo die Gesamtübersicht fehlt und Richtlinien nicht einheitlich sind, werden fundierte Entscheidungen schwierig. Insgesamt erhöht sich das Risiko von Sicherheitslücken. Hinzu kommen mehrfache Lizenzkosten für überlappende Funktionalitäten. Der Geschäftsführung gegenüber, die ein Interesse daran hat, IT-Kosten zu reduzieren, ist dies kaum zu verargumentieren. Fehlende Kostentransparenz erschwert Optimierungs- und Einsparpotenziale, es klafft ein Widerspruch zwischen wachsender Tool-Landschaft und Kostendruck durch CFOs.
Zusammengefasst: Fehlende IT-Konsolidierung führt zu hoher Komplexität, steigenden Kosten, überlasteten IT-Teams und erhöhten Sicherheitsrisiken – und bremst gleichzeitig Automatisierung, Skalierbarkeit und Effizienz.
IT Komplexität reduzieren: eine Plattform statt vieler Insellösungen
Mit der acmp Suite setzen wir dem ein einfaches Konzept entgegen. Es heißt Konsolidierung der IT-Infrastruktur. Was bedeutet das? Ganz einfach: UEM-Funktionen – Automatisierung, Patch Management, Inventarisierung, Security und Compliance – werden nicht als isolierte Einzellösungen betrieben, sondern in der konsistenten Architektur einer einheitlichen UEM-Plattform. Darüber hinaus vereinheitlicht und automatisiert die acmp Suite Prozesse innerhalb der IT-Administration.
IT-Automatisierung, IT-Inventarisierung und Patch Management in einer Plattform
Technologisches Herzstück der acmp Suite ist acmp Desktop Automation. Damit ersetzen wir klassische Tools für Softwareverteilung, Patch Management, Konfiguration und Routineprozesse. Über 170 Client Commands stehen per Drag-and-drop zur Erstellung automatisierter Abläufe zur Verfügung. Wiederkehrende Aufgaben führt acmp Desktop Automation selbstständig aus – ein starkes Argument gegen Einzellösungen.
acmp AutoMATE ergänzt Desktop Automation durch Aufzeichnung und Wiederverwertung von Routineaufgaben. Dies ist immer dann hilfreich, wenn automationsfähige Abläufe nicht standardisiert scripted sind. Es unterstützt auch Prozesse, die sich ohne Tools wie PowerShell oder manuelle Skripte automatisieren lassen.
acmp Managed Software automatisiert das Third-Party Patch Management über vorgefertigte Bundle-Pakete und unterstützt Test- und Freigaberinge für eine zuverlässige Rollout-Automatisierung – ein idealer Ersatz für dedizierte Third-Party-Patch-Manager.
Als Alternative für die abgekündigten WSUS ermöglichen wir mit dem acmp Windows Update Management eine sehr feine Steuerung von Updates, mit weitreichenden Möglichkeiten der Verwaltung für einzelne Clients und interessanten Zusatzfunktionen wie Treiber-Aktualisierungen aus Drittanbieterkatalogen.
acmp Inventory übernimmt die zentrale IT-Inventarisierung über die gesamte Hard- und Software-Landschaft, liefert die Datenbasis für Automatisierung, Security, Lizenzmanagement und Reporting und macht Insellösungen zur Inventarermittlung obsolet.
Zentrale UEM-Plattform statt Tool-Fragmentierung
Mit der acmp Suite versetzen wir Unternehmen somit in die Lage, mehrere Einzellösungen durch eine integrierte Plattform zu ersetzen, die alle erforderlichen Funktionen für Mobile Device Management, Patch Management, App Management, IT-Inventarisierung etc. bündelt. Das reduziert IT-Komplexität, Betriebsaufwand und IT-Kosten deutlich. Alle Geräte und Betriebssysteme lassen sich einheitlich und zentral verwalten, konsistente Policies über Standorte, Geräteklassen und Betriebssysteme hinweg durchsetzen – genau das, was wachsende und standortübergreifende Organisationen benötigen.
Vorteile einer Konsolidierung der IT-Infrastruktur
Administrationsabteilungen spüren eine IT-Konsolidierung vor allem durch weniger Routinearbeit. Sie müssen nicht mehr ein Dutzend Einzellösungen mit getrennten Datenständen, Schnittstellen und Betriebsmodellen pflegen, sondern bekommen eine gemeinsame Sicht auf Geräte, Policies, Status und Risiken – eine deutliche Reduktion der IT-Komplexität. Weniger Werkzeugwechsel bedeuten weniger Fehlerquellen und mehr Zeit für Aufgaben mit höherem Wertschöpfungsanteil. Automatisierte Onboarding-, Patch- und Rollout-Prozesse senken den manuellen Aufwand und verkürzen Reaktionszeiten bei Störungen oder Sicherheitsvorfällen.
Diese Branchen profitieren in besonderem Maße von IT- und Systemkonsolidierung
Exemplarisch zeigt sich der Nutzen einer IT-Konsolidierung über ein UEM-System vor allem in drei Branchen: Im öffentlichen Sektor sorgen gewachsene Strukturen, NIS-2-, BSI- und Audit-Anforderungen sowie der Wunsch nach souveränen Betriebsmodellen für hohen Konsolidierungsdruck. In der Industrie treffen heterogene Endgeräte, verteilte Standorte und Legacy-Umgebungen auf hohe Anforderungen an Stabilität und Sicherheit. Und im Gesundheitswesen kommt zur Gerätevielfalt ein besonders hoher Compliance- und Sicherheitsdruck hinzu – bei zugleich knappen IT-Ressourcen. Gerade dort wird fehlendes Patch Management schnell zum Risiko, weil Betriebsunterbrechungen und Sicherheitsvorfälle unmittelbare Auswirkungen auf Versorgung und Abläufe haben. Eine zentrale UEM-Plattform ist hier vor allem ein Mittel zur Risikoreduktion.
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